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Liebesgedichte von Theodor Körner ( 1791 bis
1813 )
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Körner ( 20 )
An Adelaiden
("Es regt sich das Herz mit entzückender Glut ...
An die Geliebte
("Heil'ger Frieden liegt in klaren Tönen ...
An meine Zither
("Singe in heiliger Nacht, du, meines Herzens Vertraute ...
An Sie
("Im vollen Taumel heißer Liebeswonne ...
Aus der Ferne
("Auf schnellem Fittig ist die Zeit verschwunden ...
Bitte
("Du hast es mir in einer schönen Stunde ...
Das war ich
("Jüngst träumte mir, ich sah auf lichten Höhen ...
Das warst Du
("Der Morgen kann auf rosichtem Gefieder ...
Die Augen der Geliebten
("Augen, zarte Seelenblüten ...
Die Harmonie der Liebe
("Einst vom Schlummer überwältigt ...
Liebesrausch
("Dir, Mädchen, schlägt mit leisem Beben ...
Liebeständelei
("Süßes Liebchen! Komm' zu mir! ...
Nähe der Geliebten
("Ich denke dein im Morgenlicht der Maien ...
Schön und Erhaben
("Stolz und herrlich erscheint d a s E r h a b e n e, mit göttlicher
Großkraft ...
Sehnsucht
("Kennst du der Sehnsucht Schmerzen ...
Sehnsucht der Liebe
("Wie dich Nacht mit heil'gem Beben ...
Ständchen
("Alles wiegt die stille Nacht ...
Wehmut der Liebe
("Ach, daß im lauten Spiel des Lebens ...
Wie sie eine Kornähre in
der Hand zu blühen brachte
("Ein jeder Wunsch, den in des Herzens Räumen ...
Worte der Liebe
("Worte der Liebe, ihr flüstert so süß ...
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